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Nokia N9 im Urlaub

Mein Nokia N9 musste sich dieses Jahr auf einer Reise durch Mexiko bewähren - und es schlug sich tapfer!

Es gibt Zeiten, in denen kann man mit so einem netten Smartphone wie dem N9 viel rumspielen, Einstellungen des Systems ändert, Software installiert und so weiter.

Im Urlaub muss das "Ding" jedoch tadellos funktionieren - erst Recht, wenn es als Navi auf einer Rundreise durch ein fremdes Land dienen muss.
Zunächst habe ich also die Mexiko-Karten installiert und eine passende Halterung besorgt.

Nachdem es im Mietauto montiert wurde, ging die Reise los!

Das Kartenmaterial für Mexiko ist nicht so korrekt und detailliert wie zB. das für Europa, so fehlen komplett die Angaben für max. Geschwindigkeiten und einige Einbahnstraßen im Hinterland waren dem Navi nicht als solche bekannt - jedoch machte das N9 das Beste daraus: das GPS-Signal, trotz ungünstiger Position am Armaturenbrett, war stets stabil vorhanden.

Dadurch konnte man entspannt alle Abläufe rechtzeitig und korrekt erkennen. Das N9 führte uns problemlos ans Ziel.

Der Akku-Verbrauch hielt sich ebenfalls in Grenzen - manch einen Reiseabschnitt von mehreren Stunden hielt das Handy als Navi ohne externe Stromversorgung locker durch.
Das AMOLED-Display ist für diesen Einsatzzweck ebenfalls perfekt - selbst bei direkter Sonne kann man alle Details gut ablesen.

Über ein AV-Kabel kann man das N9 am AUX-Eingang der Soundanlage des Wagens anschließen und so die Ansagen laut zu hören bekommen. Eine Zeit lang nutzten wir das Gerät auch als Musik-Quelle, was allerdings zusammen mit den Navi-Ansagen kein Hit war: die Ansagen sind viel lauter als die MP3-Wiedergabe...

Zu erwähnen bleibt noch, dass das Handy sowohl GSM- als auch WLAN-technisch keinerlei Probleme in dem Land hatte. Und die Kamera war mal wieder für den einen oder anderen Schnappschuss gut, auch in Form eines Panoramas: